Login
News
Start in den Urlaub - Wer übermüdet Auto fährt, gefährdet Leben
ADAC: Richtig Pause machen - so geht's
München (ots) - Jährlich gibt es deutschlandweit rund 1 600 Unfälle, weil der Fahrer übermüdet Auto fährt. Dabei werden über 2 400 Menschen verletzt, über 50 Menschen verlieren ihr Leben. Die Dunkelziffer der Autofahrer, die verunglücken, weil sie keine Pausen machen, dürfte noch weit höher liegen. Der ADAC geht davon aus, dass Urlauber oft große Risiken in Kauf nehmen, nur um schnellstmöglich ihr Ziel zu erreichen. Um Unfälle auf der Fahrt in den Urlaub zu vermeiden, hat der ADAC folgende Tipps zusammengestellt:
Weiterlesen: Start in den Urlaub - Wer übermüdet Auto fährt, gefährdet Leben
"Alles außer Auto" - Innovationen der mobilen Zukunft
Akzeptanz von Elektromobilität weltweit auf dem Prüfstand
15. bis 25. September 2011, Halle 8.0, Stand A12 Messe Frankfurt
Köln (ots) - TÜV Rheinland präsentiert auf der 64. IAA Pkw ein breites Spektrum an Leistungen für die Automobilbranche und für Autofahrer. Dabei zeigt der weltweit tätige unabhängige Prüfdienstleister aktuelle Entwicklungen in der Fahrzeugtechnik, Trends im ökoeffizienten Fuhrparkmanagement sowie bei der Sicherheit von Einzelkomponenten wie elektrischen Systemen, Transportsystemen, Batterietechnik, Rad- und Glastechnik. TÜV Rheinland verfügt über ein weltweites Netzwerk von akkreditierten Prüflaboren, Auditoren und Experten für Automobilhersteller sowie Zulieferer. Auf der IAA besteht die Gelegenheit, mit Fachleuten von TÜV Rheinland Perspektiven der Fahrzeugtechnik sowie der Produktion zu diskutieren und Herausforderungen bedeutender Automobilmärkte kennenzulernen. Zwei Wochen lang werden den Besuchern der IAA in einem breit gefächerten Vortragsprogramm aktuelle Themen aus allen Bereichen der Automobilbranche vom Qualitätsmanagement bis hin zu Arbeitssicherheit präsentiert.
Weiterlesen: "Alles außer Auto" - Innovationen der mobilen Zukunft
Pkw-Maut - Ramsauer fällt der Bundeskanzlerin in den Rücken
ADAC: Verkehrsminister agiert an Regierungspolitik vorbei
München (ots) - Nach Ansicht von ADAC Präsident Peter Meyer kann man sich nur wundern, dass sich jetzt auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer offen auf die Seite der Maut-Befürworter gestellt hat. "Es ist höchste Zeit, dass Bundeskanzlerin Merkel die unsinnige Mautdiskussion in Deutschland beendet. Herr Ramsauer muss wohl von der Kanzlerin daran erinnert werden, dass die Bundesregierung mehrfach das Versprechen gegeben hat, keine Pkw-Maut einzuführen", so Meyer. "Es ist mir unverständlich, wie der Verkehrsminister Angela Merkel so in den Rücken fallen kann." Ramsauer hatte seine Forderung nach einer Maut mit den fehlenden Mitteln für dringliche Straßenbauprojekte begründet.
Weiterlesen: Pkw-Maut - Ramsauer fällt der Bundeskanzlerin in den Rücken